Kampfsport

Begriffsdefinition

Der Begriff Kampfsport gilt als Sammelbegriff aller in der Kampfkunst ausgeführten Kampftechniken ohne Schusswaffen. Hierbei wird der Begriff Kampfsport besonders eng mit den Kampftechniken aus dem in Japan bekannten Budo-Sport und der chinesischen Kampftechnik Kung-Fu verknüpft.
Sportarten wie Boxen, Karate, Judo und Ringen zählen ebenso wie oben genannte Kampftechniken zu dem Oberbegriff des Kampfsports, obgleich hier andere Techniken die zur Ausführung des Sports dienen zugrunde liegen.

Wissenswertes

Im Vordergrund des Kampfsports steht der sportliche und nach Regeln ausgeführte Wettkampf, bei dem der bessere Sportler gewinnt. In der Regel werden bei der Ausführung des Kampfsports keine Waffen verwendet. Sollte in Verbindung mit einer auszuführenden Kampfsporttechnik eine Waffe Verwendung finden, so sind dies Sportwaffen, welche das Verletzungsrisiko stark verringern. Wettkämpfe in diesem Sport werden meist zu zweit ausgetragen, dennoch gibt es auch andere Wettbewerbsformen.

Während bei der Kampfkunst die Durchführung eines Kampfes so lange ausgefochten wird, bis einer der Sportler aufgibt, so wird der Wettkampf beim Kampfsport durch einen Kampfrichter entschieden. Es gilt, den Kampfrichter von seinen eigenen vorhandenen Fähigkeiten zu überzeugen, anstatt den Gegner zu besiegen. Bekannte kleine Tricks (heimliche Fouls) werden von den Teilnehmern dieses Wettkampfes gerne heimlich eingesetzt, um ihr Ziel des Siegs zu erreichen. Um für Wettkämpfe zu trainieren können sich Boxer Everlast Boxartikel kaufen und damit trainieren.

Wie oben schon angemerkt, wird der Kampfsport nach gewissen Regeln ausgeführt. Sollte sich einer der Kämpfer nicht an diese Regeln halten, kann er, nicht nur während des Kampfes, sondern auch nach dem Sieg noch disqualifiziert werden. Unter anderem verstößt ein Kämpfer dann gegen diese Regel, wenn er aufgrund eines Dopingmittels, welches im nachgewiesen werden kann, den Sieg erlangt. Die Techniken des Kampfes sind ebenso unterschiedlich wie die Gegner. Fast immer ist der Gegner dem Sportler schon Monate oder Wochen vorher bekannt, sodass dieser für sein eigenes Handeln während des Wettkampfes bereits Strategien entwickeln kann, um den Sieg zu erreichen. Während der Ausübung dieses Kampfsports im Wettkampf sind Angriffe an die empfindlichsten Körperstellen verboten.